Beiträge von avanti

AnzeigePflege mobilMit dem Dienstwagen zur Arbeit

Das Angebot eines Dienstwagens schlagen die wenigsten aus. Die Vorteile überwiegen in der Regel und für die meisten bedeutet es ein zusätzliches Privileg. Auch für Pflegekräfte kann das Fahren eines Dienstwagens einen attraktiven Bonus darstellen.


AnzeigeIm Einklang mit Beruf und FamilieWork-Life-Balance im Pflegeberuf

Unter dem Druck des Pflegenotstands leiden viele Pflegefachkräfte. Denn schließlich verlangt der akute Personalmangel und die wachsende Pflegebedürftigkeit den Pflegenden ein hohes Maß an Mehrarbeit ab. Wie kann es also Pflegefachkräften gelingen, zu einer gesunden Work-Life-Balance zurückzukehren?


AnzeigeEngagement im PflegeberufBis dass der Job euch scheidet?

Soweit sollte man es trotz Leidenschaft zum Beruf wohl nicht kommen lassen. Dennoch beansprucht der zunehmende Personalmangel die Pflegekräfte mehr denn je, die Zunahme von Arbeitseinsätzen auch außerhalb der regulären Dienste ist nur eine Auswirkung. Welche Möglichkeiten gibt es also, um Personalknappheiten zu begegnen?





AnzeigeArbeitsmarkt Europa IIIIntensive Integration: Wie es weitergeht, wenn die Fachkräfte nach Deutschland kommen

Mit einer Vorbereitungsphase vor Arbeitsbeginn in Deutschland startet der Integrationsprozess. Nach der Personalauswahl und einem Grundsprachkurs im Heimatland wird es nun für die Pflegefachkräfte und das Unternehmen ernst. Während die Bewerber in ihrem Heimatland weiter Deutsch lernen, muss die zuständige Integrationsbeauftragte die Stationen und Bereiche inklusive der Mitarbeiter auf die neuen Fachkräfte vorbereiten.


AnzeigeArbeitsmarkt Europa IIAuslandsrecruiting – wie funktioniert es gut für beide Seiten?

Auslandsrecruiting – dieses Schlagwort geistert bereits seit mehreren Jahren durch die deutsche Pflegelandschaft. Viele Kliniken lobten sich selbst zu Beginn wegen ihrer großen Zahl rekrutierter, ausländischer Fachkräfte. Sie versuchten es mit verschiedenen Integrationsmodellen. Allerdings waren diese häufig mit der „heißen Nadel“ gestrickt und erwiesen sich als langfristig wenig erfolgreich.


AnzeigeArbeitsmarkt Europa„Best Practice“: Europäisches Recruiting der avanti-Niederlassung München

Erfolgreich gelebte Wirklichkeit bei avanti: der Arbeitsmarkt Europa. Mehr als 50 Mitarbeiter der avanti-Niederlassung München kommen aus Südosteuropa. Vor allem Kroatien, Serbien, Bosnien und auch Albanien sind ihre Heimatländer. Aus einer kleinen Zahl entwickelte sich dank des Recruiting-Instruments „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“ diese immer noch stetig wachsende Arbeitnehmer-Gruppe.


AnzeigeAkademisierung der Pflege (Teil 2)Personalentwicklung: Studium für avanti-Mitarbeiter

Unser Interviewpartner Fabian Stangl, Niederlassungsleiter in Frankfurt am Main, ist seit 2016 bei der avanti GmbH für den Medical-Bereich tätig. Er war vorher Manager bei „Enterprise Rent a Car“ und hatte verschiedene Führungspositionen im Gesundheitswesen inne u.a. Pflegedirektor einer evangelischen Stiftung. Durch diese verschiedenen Erfahrungen legt er besonderen Wert auf die Mitarbeiterbindung durch gezielte Personalentwicklung. So initiierte er gemeinsam mit der avanti-Geschäftsführung ein innovatives Studienprogramm für qualifizierte Mitarbeiter in Kooperation mit der Carl Remigius Medical School, ehemals Hochschule Fresenius.