Beiträge von avanti




AnzeigeArbeitsmarkt Europa IIIIntensive Integration: Wie es weitergeht, wenn die Fachkräfte nach Deutschland kommen

Mit einer Vorbereitungsphase vor Arbeitsbeginn in Deutschland startet der Integrationsprozess. Nach der Personalauswahl und einem Grundsprachkurs im Heimatland wird es nun für die Pflegefachkräfte und das Unternehmen ernst. Während die Bewerber in ihrem Heimatland weiter Deutsch lernen, muss die zuständige Integrationsbeauftragte die Stationen und Bereiche inklusive der Mitarbeiter auf die neuen Fachkräfte vorbereiten.


AnzeigeArbeitsmarkt Europa IIAuslandsrecruiting – wie funktioniert es gut für beide Seiten?

Auslandsrecruiting – dieses Schlagwort geistert bereits seit mehreren Jahren durch die deutsche Pflegelandschaft. Viele Kliniken lobten sich selbst zu Beginn wegen ihrer großen Zahl rekrutierter, ausländischer Fachkräfte. Sie versuchten es mit verschiedenen Integrationsmodellen. Allerdings waren diese häufig mit der „heißen Nadel“ gestrickt und erwiesen sich als langfristig wenig erfolgreich.


AnzeigeArbeitsmarkt Europa„Best Practice“: Europäisches Recruiting der avanti-Niederlassung München

Erfolgreich gelebte Wirklichkeit bei avanti: der Arbeitsmarkt Europa. Mehr als 50 Mitarbeiter der avanti-Niederlassung München kommen aus Südosteuropa. Vor allem Kroatien, Serbien, Bosnien und auch Albanien sind ihre Heimatländer. Aus einer kleinen Zahl entwickelte sich dank des Recruiting-Instruments „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“ diese immer noch stetig wachsende Arbeitnehmer-Gruppe.


AnzeigeAkademisierung der Pflege (Teil 2)Personalentwicklung: Studium für avanti-Mitarbeiter

Unser Interviewpartner Fabian Stangl, Niederlassungsleiter in Frankfurt am Main, ist seit 2016 bei der avanti GmbH für den Medical-Bereich tätig. Er war vorher Manager bei „Enterprise Rent a Car“ und hatte verschiedene Führungspositionen im Gesundheitswesen inne u.a. Pflegedirektor einer evangelischen Stiftung. Durch diese verschiedenen Erfahrungen legt er besonderen Wert auf die Mitarbeiterbindung durch gezielte Personalentwicklung. So initiierte er gemeinsam mit der avanti-Geschäftsführung ein innovatives Studienprogramm für qualifizierte Mitarbeiter in Kooperation mit der Carl Remigius Medical School, ehemals Hochschule Fresenius.




AnzeigeAkademisierung der Pflege (Teil 1)Carl Remigius Medical School und avanti GmbH schließen neue Kooperation

Der Trend zur Akademisierung in den Gesundheitsberufen und in der Pflege wird von einigen Akteuren im deutschen Gesundheitswesen immer noch skeptisch betrachtet. Auch der Begriff Personalentwicklung klingt für die Gesundheitswirtschaft und ebenso für viele Personaldienstleister im Pflegebereich häufig noch fremd. In anderen europäischen Ländern und in den USA ist die Hochschul-Ausbildung hingegen längst Standard. Auch hierzulande führt an der höheren Qualifizierung von Pflegekräften kein Weg mehr vorbei.