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Eine der am häu­figs­ten gestell­ten Fra­gen wäh­rend der lau­tet: „Habe ich als Pfle­ge­schü­ler oder aus­zu­bil­den­de Pfle­ge­kraft eigent­lich so etwas wie ‚Wel­pen­schutz‘?“ Oder anders for­mu­liert: Haf­ten Aus­zu­bil­den­de für die Schä­den des Pati­en­ten, wenn ihnen bei der Behand­lung ein Feh­ler unter­läuft?

Prof. Dr. Vol­ker Groß­kopf klärt die­se Fra­ge im Video­in­ter­view mit Tobi­as Plo­n­ka auf: Die Behaup­tung, Aus­zu­bil­den­de genie­ßen haf­tungs­recht­li­chen Schutz sei einer der größ­ten Rechts­irr­tü­mer im Gesund­heits­we­sen.

Das Gegen­teil ist der Fall: Es gel­te immer der Grund­satz: Wer han­delt, der haf­tet. Auch Pfle­ge­schü­ler haf­ten für ihr Tun. Dies sei auch not­wen­dig, damit sowohl Aus­zu­bil­den­de als auch erfah­re­ne Pfle­ge­kräf­te mit der ent­spre­chen­den Sorg­falt am Pati­en­ten arbei­ten.

In einer ein­zi­gen Situa­ti­on besteht jedoch eine Aus­nah­me. Pfle­ge­schü­ler haf­ten dann nicht für ihr Han­deln, wenn sie unter unmit­tel­ba­rer Auf­sicht eines Pra­xis­an­lei­ters ste­hen. Unter­läuft dem Schü­ler unter Anwei­sung des Lei­ters oder einer Pfle­ge­kraft ein am Pati­en­ten, so haf­tet in die­sem Fall die auf­sichts­zu­stän­di­ge Per­son.

Genaue­re Aus­füh­run­gen gibt Prof. Dr. Vol­ker Groß­kopf im Video.

– der Pflegekanal für die ambulante Pflege

Tobi­as Plo­n­ka ist exami­nier­ter Alten­pfle­ger, Pra­xis­an­lei­ter und zugleich lei­den­schaft­li­cher Fil­me­ma­cher. Das Gan­ze hat er kom­bi­niert und den You­tube-Kanal „“ ins Leben geru­fen. Mit viel Witz, Rap und Charme sowie mit aus­ge­wie­se­ner Exper­ti­se gibt er in regel­mä­ßig erschei­nen­den Infor­ma­ti­ons- und Anwen­dungs­fil­men sein Wis­sen zum Bes­ten und führt unter ande­rem auch Inter­views. Sein Kanal zählt mitt­ler­wei­le 2050 Abon­nen­ten, hier geht es direkt zu Ambu­lant bloggt!