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Nutzen einer Gefährdungsanzeige

Zeitnot bei der Patientenbehandlung, durch Personalmangel:Nutzen einer Gefährdungsanzeige*Rechtsanwalt Prof. Dr. Volker Großkopf*

Gepostet von Prof. Dr. Volker Großkopf am Montag, 24. September 2018

 

(Falls das Video nicht angezeigt werden sollte, folgen Sie einfach diesem Link zur Facebook-Seite von Prof. Dr. Volker Großkopf. Dort finden Sie das Video zum Thema Gefährdungsanzeige sowie zahlreiche weitere spannende Videobeiträge.)

Durchaus kann es vorkommen, dass die im Gesundheitswesen tätigen Fachkräfte bestimmte Patientenmaßnahmen aufgrund von Personalmangel nicht mehr oder nur teilweise ausführen können. So kann es beispielsweise im Rahmen der Dekubitusprophylaxe passieren, dass die erforderlichen zweistündigen Mobilisationsmaßnahmen mit dem Patienten nicht mehr durchgeführt werden können, weil zu wenig Personal vorhanden ist. Gleichzeitig aber ist die Pflegefachkraft als Garant für den Patientenschutz zur Umsetzung dieser Maßnahmen verpflichtet.

Sollte ein solches Defizit in der Pflegedokumentation vermerkt werden? Eine spannende Frage, die in dem vergangenen Intensivworkshop “Dekubitusprophylaxe” der PWG-Seminare von Prof. Dr. Volker Großkopf, Professor für Rechtswissenschaften im Fachbereich Gesundheitswesen an der Katholischen Hochschule NRW in Köln, aufkam.

Weshalb jedoch von einem solchen Vermerk in der Pflegedokumentation abzuraten und stattdessen vielmehr ein Hinweis in Form einer Gefährdungsanzeige zu empfehlen ist, erklärt Prof. Großkopf in diesem Videobeitrag. Zugleich gibt er einen hilfreichen Praxistipp zur inhaltlichen Ausgestaltung einer Gefährdungsanzeige.

 

Der kommende Intensivworkshop “Dekubitusprophylaxe” findet am 26.10.2018 im Städtischen Klinikum Karlsruhe von 10:00-16:15 Uhr statt. Informieren Sie sich hier oder nutzen Sie zur Anmeldung direkt das unten stehende Buchungsformular!

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