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Durch­aus kann es vor­kom­men, dass die im Gesund­heits­we­sen täti­gen Fach­kräf­te bestimm­te Pati­en­ten­maß­nah­men auf­grund von Per­so­nal­man­gel nicht mehr oder nur teil­wei­se aus­füh­ren kön­nen. So kann es bei­spiels­wei­se im Rah­men der Deku­bi­tus­pro­phy­la­xe pas­sie­ren, dass die erfor­der­li­chen zwei­stün­di­gen Mobi­li­sa­ti­ons­maß­nah­men mit dem Pati­en­ten nicht mehr durch­ge­führt wer­den kön­nen, weil zu wenig Per­so­nal vor­han­den ist. Gleich­zei­tig aber ist die Pfle­ge­fach­kraft als Garant für den Pati­en­ten­schutz zur Umset­zung die­ser Maß­nah­men verpflichtet.

Soll­te ein sol­ches Defi­zit in der Pfle­ge­do­ku­men­ta­ti­on ver­merkt wer­den? Eine span­nen­de Fra­ge, die in einem ver­gan­ge­nen Inten­siv­work­shop „Deku­bi­tus­pro­phy­la­xe“ von Prof. Dr. Vol­ker Groß­kopf, Pro­fes­sor für Rechts­wis­sen­schaf­ten im Fach­be­reich Gesund­heits­we­sen an der Katho­li­schen Hoch­schu­le NRW in Köln, aufkam.

Wes­halb jedoch von einem sol­chen Ver­merk in der Pfle­ge­do­ku­men­ta­ti­on abzu­ra­ten und statt­des­sen viel­mehr ein Hin­weis in Form einer Gefähr­dungs­an­zei­ge zu emp­feh­len ist, erklärt Prof. Groß­kopf in die­sem Videobei­trag. Zugleich gibt er einen hilf­rei­chen Pra­xis­tipp zur inhalt­li­chen Aus­ge­stal­tung einer Gefähr­dungs­an­zei­ge. Lesen Sie auch das Inter­view mit Prof. Groß­kopf zum The­ma: Gefähr­dungs­an­zei­ge wegen Über­las­tung – ein Haf­tungs­schutz für Pflegekräfte?