Hygiene

AnzeigeCOVID-19Desinfizierendes Waschen ist angewandter Patientenschutz vor Corona

Das Coronavirus (SARS-CoV-2) bestimmt nicht nur die Nachrichten oder Online-News und scheint zum wirtschaftlichen Risiko zu werden. Vielmehr verschärft sich die Gefährdungslage zusehends für Senioren und Patienten mit Vorerkrankungen, die zur besonders gefährdeten Risikogruppe gehören. In einer solchen Pandemie-Situation kann das Einhalten von Hygienemaßnahmen also eine lebenswichtige Rolle für Patienten und Bewohner spielen. Bezogen auf die Textilien in Krankenhäusern, Pflegeheimen und anderen medizinischen Einrichtungen gilt deshalb: Ganz wichtig sind jetzt desinfizierende Waschverfahren und das regelmäßige Wechseln der Berufskleidung.








Was darf ich tragen?Meinen Ehering lege ich nicht ab!

Schmuck ist für viele Menschen von großer Bedeutung. Für viele ist er schön, für viele birgt er Symbole und Geschichten. Doch im Gesundheitswesen wird schnell ein Riegel vor das Tragen von Ringen, Ketten oder Piercings geschoben. Dies ist vor allem auf hygienische Gründe zurückzuführen.


AnzeigePlastikmüll-Produktion im OP SaalOP-Abdeckungen und OP-Mäntel sorgen für Anstieg von Plastikmüll

Sterile OP-Mäntel und Patientenabdeckungen gehören zum OP-Alltag. Sie werden täglich und rund um die Uhr benötigt, um Patienten, Operateure und Pfleger vor Infektionen zu schützen. Dafür gibt es keine Alternative. Leider werden oft noch Einweg-Systeme benutzt, die überwiegend aus Plastik und wertvollem Zellstoff (Holz) bestehen. Diese werden direkt nach der OP zu „Müll“ und belasten so Entsorgungssysteme und die Umwelt.