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Pflege- und Versor­gungs­for­scher Prof. Dr. Michael Isfort von der Katho­li­schen Hochschule NRW macht deutlich: „Wir haben erheb­li­che Perso­nal­schwie­rig­kei­ten haben und die äußern sich unter anderem auch in der Versor­gungs­qua­li­tät.“ Er verweist in seinem Vortrag unter anderem auch auf aktuelle Zahlen aus dem Pflege-Thermo­me­ter 2016.

Isfort geht davon aus, dass den meisten Akteu­ren zwar einzelne Kennzah­len bekannt sind. „Aber erst wenn man einen Gesamt­zu­sam­men­hang zwischen der Perso­nal­be­las­tung, der Schwie­rig­keit, Perso­nal zu rekru­tie­ren und der Versor­gungs­si­cher­heit, also der Patien­ten­si­cher­heit – und da gehört Sturz­prä­ven­tion und Sturz­pro­phy­laxe dringend mit dazu -, betrach­tet, dass das nochmal zu einem ‚Aha‘-Erlebnis führt“, so Isfort weiter. 

„Ich denke, alle haben begrif­fen, wie notwen­dig und wie wichtig Pflege ist. Jetzt in der Folge müssen wir gucken, wie kriegen wir Perso­nal aufge­baut, wie kriegen wir die Versor­gung bei den Patien­ten wieder so hin, dass wir tatsäch­lich auch präven­tive Maßnah­men durch­füh­ren können.“

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