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„Aus mei­ner Prak­ti­ker­er­fah­rung – als Anwalt und auch als Refe­rent vor allem in Pfle­ge­hei­men – sehe ich, wie unmensch­lich in Pfle­ge­hei­men vor­ge­gan­gen wird: Wie aus einer mas­si­ven Furcht vor Stür­zen und einer dar­aus resul­tie­ren­den Haf­tung den Leu­ten in unsin­ni­ger und über­mä­ßi­ger Wei­se die Frei­heit genom­men wird.“ Durch Fixie­run­gen bzw. frei­heits­be­schrän­ken­de Maß­nah­men wür­den die Betrof­fe­nen erst recht in eine kör­per­li­che Mus­kel­schwä­chung gebracht wer­den, was dann zu einem enor­men Ver­lust der Beweg­lich­keit und der Lebens­qua­li­tät füh­ren wür­de, so Klein wei­ter.

Die Pfle­ge­hei­me hät­ten eine ele­men­ta­re Angst vor Haf­tung. Dabei gäbe es seit dem Jah­re 2005 meh­re­re Urtei­le, die „glas­klar und mes­ser­scharf“ dar­stel­len wür­den, dass eine Pfle­ge­ein­rich­tung nur dann in die Haf­tung käme, wenn eine kon­kret erkenn­ba­re Sturz­ge­fahr ver­nach­läs­sigt wor­den ist, so der Jurist wei­ter.

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