Behandlungsfehler

AnzeigeBehandlungsfehler eines D-ArztesBehandlungsfehler in der Unfallchirurgie

Der Durchgangsarzt (D-Arzt) ist ein Facharzt für "Orthopädie und Unfallchirurgie (mit der Zusatzbezeichnung "Spezielle Unfallchirurgie")" oder für "Chirurgie mit Schwerpunkt Unfallchirurgie", der von den Trägern der Gesetzlichen Unfallversicherung durch öffentlich-rechtlichen Vertrag zum D-Arzt bestellt wurde. Er hat die Aufgabe, nach Arbeits- und Wegeunfällen über den weiteren Therapieverlauf zu bestimmen und zu entscheiden, welche Fachärzte anderer Fachrichtungen gegebenenfalls hinzugezogen werden, ob er den Patienten in eigener Behandlung behält oder welche Nachschautermine er – bei Weiterbehandlung durch einen anderen Arzt – durchführt (sog. Entscheidung über das "Ob" und "Wie" der Heilbehandlung).


AnzeigeBerufshaftpflichtVorwurf eines Behandlungsfehlers – was tun?

Der Vorwurf eines Behandlungsfehlers ist schnell erhoben. Was genau ist zu tun, wenn ein unerwünschtes Behandlungsergebnis eintritt? Wie soll sich der Arzt verhalten, wenn er unverhofft mit einem Haftungsfall konfrontiert wird? Der medizinrechtliche Journalist Michael Schanz, Chefredakteur der "Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen" erklärt im Video, wie reagiert werden muss, damit der Versicherungsschutz nicht gefährdet wird.





AnzeigePrüfen lassen statt Klagen und Kosten tragenGutachterstelle stellt einen Fehler fest – und nun?

Verfahren vor den Gutachterstellen der zuständigen Ärztekammern bieten für Patienten die kostenlose Möglichkeit, einen medizinischen Sachverhalt auf einen Behandlungsfehler hin überprüfen zu lassen. Allein durch die hier stattfindende Sachverhaltsklärung werden häufig unnötige gerichtliche Auseinandersetzungen vermieden. Wird im Ergebnis ein Behandlungsfehler nachvollziehbar festgestellt, besteht auch für den Arzt und dessen Haftpflichtversicherer die Chance, durch eine sachgerechte Schadenregulierung Weiterungen zu vermeiden.



AnzeigeBehandlungsfehler bei der prothetischen VersorgungTrotz Indikation – grob fehlerhafte prothetische Versorgung

Bruxismus (unbewusster Zahnkontakt), Parafunktionen (Knirschen, Pressen) und andere starke Beanspruchung der Zähne führen häufig zu Zahnhartsubstanzverlusten. Neben einer Schädigung der Zähne kann es hierdurch auch zu einer Veränderung der Bisslage kommen. In diesen Fällen wird die ursprüngliche Bisslage durch eine prothetische Bissanhebung wiederhergestellt. Doch wie bereits Henry Ford wusste, der größte Feind der Qualität ist die Eile.


Urteil des OLG HammMuss ein Krankenhaus Name und Anschrift seiner Ärzte mitteilen?

Bei einer Patientin, die mehrfach an der Wirbelsäule operiert wurde, machte sich der Eindruck eines Behandlungsfehlers stark. Neben ihren Behandlungsunterlagen forderte sie zudem sämtliche Namen und Anschriften der behandelnden Ärzte ein. Aber muss ein Krankenhaus diese Daten wirklich herausgeben? Das Oberlandesgericht Hamm entschied über diesen Fall.