Fort- und Weiterbildung

Qualifizierung beim bundesweiten Personaldienstleister

Aus- und WeiterbildungQualifizierung beim bundesweiten Personaldienstleister

Seit 2000 ist der Personaldienstleister avanti GmbH, mit heute zwölf Niederlassungen, sehr erfolgreich. Mit dem Thema Aus- und Weiterbildung setzt sich der stetig wachsende Mittelständler immer wieder intensiv auseinander. Derzeit liegt der Fokus für Mitarbeiter-Qualifizierungen vor allem auf vier Bereichen, in denen Aus- und Weiterbildung angeboten und unterstützt werden.

Hausärzte lesen selten englischsprachige Fachartikel

Online-BefragungHausärzte lesen selten englischsprachige Fachartikel

Mehr als drei Viertel der Hausärzte nutzen ärztliche Fortbildungen und knapp die Hälfte Qualitätszirkel oder das Gespräch mit Kollegen, um sich über medizinische Fragestellungen auszutauschen. Deutschsprachige Fachpublikationen werden von knapp zwei Dritteln, Versorgungsleitlinien hingegen nur von einem Drittel der Hausärzte häufig genutzt.

Personalentwicklung: Studium für avanti-Mitarbeiter

Akademisierung der Pflege (Teil 2)Personalentwicklung: Studium für avanti-Mitarbeiter

Unser Interviewpartner Fabian Stangl, Niederlassungsleiter in Frankfurt am Main, ist seit 2016 bei der avanti GmbH für den Medical-Bereich tätig. Er war vorher Manager bei „Enterprise Rent a Car“ und hatte verschiedene Führungspositionen im Gesundheitswesen inne u.a. Pflegedirektor einer evangelischen Stiftung. Durch diese verschiedenen Erfahrungen legt er besonderen Wert auf die Mitarbeiterbindung durch gezielte Personalentwicklung. So initiierte er gemeinsam mit der avanti-Geschäftsführung ein innovatives Studienprogramm für qualifizierte Mitarbeiter in Kooperation mit der Carl Remigius Medical School, ehemals Hochschule Fresenius.

Wissensvermittlung durch integriertes Lernen

Blended LearningWissensvermittlung durch integriertes Lernen

Beim Blended Learning wird der klassische Präsenzunterricht mit Formen des E-Learnings verknüpft. Auch an der Katholischen Hochschule NRW im Seminar „Freiheitsentziehende Maßnahmen in der Pflege“ von Prof. Dr. Großkopf wurde das neue Lernkonzept erfolgreich ausprobiert.