Umfrage

NotfallversorgungLaut Umfrage: Mehr als jeder dritte Intensivpfleger will aufhören

Die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin schlägt Alarm: Laut deren Umfrage unter knapp 2.500 Intensivpflegern in Deutschland denken 37 Prozent ans Aufhören in den nächsten fünf Jahren. Nochmal ein fast ebenso großer Anteil will seine Stunden reduzieren. Damit stände die Notfallversorgung, und wohl auch das Klinikwesen insgesamt, auf der Kippe. Schon heute seien Bettensperrungen wegen Personalmangels an der Tagesordnung.


LandespflegekammerNRW-Pflegende stimmen mit großer Mehrheit zu

Die Pflegekammer für das einwohnerstärkste Bundesland scheint auf dem Weg: Bei der repräsentativen Befragung unter rund 1.500 Pflegenden stimmten satte 79 Prozent dafür, sich zusammenzuschließen. Zwölf Prozent waren dagegen. Nordrhein-Westfalen wäre das vierte Bundesland mit einer Landespflegekammer. NRW-Gesundheitsminister Laumann forderte nun, die Interessenvertretung zügig einzurichten und kündigte finanzielle Unterstützung an.



ArzneimittelversorgungVersandapotheken haben ihre eigenen Spielregeln

Der Koalitionsausschuss konnte sich bisher nicht auf ein Verbot des Versandhandels verschreibungspflichtiger Arzneimittel einigen. Laut einer Umfrage des vdek gebe es ohnehin keine Existenzbedrohung ortsnaher Apotheken. Georg Nüsslein und Maria Michalk setzen sich dennoch für das Verbot ein, sie sehen die Arzneimittelversorgung durch Apotheken vor Ort bedroht.



Recht auf gute PflegeWerden die Rechte Pflegebedürftiger zu oft verletzt?

Rund ein Drittel der Pflegekräfte erlebt, dass die Rechte Pflegebedürftiger regelmäßig missachtet werden, etwa durch Nichtbeachtung oder Vernachlässigung. So lautet jedenfalls das Umfrageergebnis der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP). Mit einer Pflege-Charta will das ZQP über die Rechte Pflegebedürftiger aufklären.


Umfrage-ErgebnisseAufklärung zum Thema Übergewicht

Adipöse Menschen haben in unserer Gesellschaft oftmals mit Vorurteilen zu kämpfen, so das Ergebnis einer Studie der DAK-Gesundheit. Gemeinsam mit der Johnson & Johnson Medical GmbH wurde daher eine Aufklärungskampagne zum Thema Übergewicht ins Leben gerufen.


Studie des Deutschen BundestagsUmfrage zu Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps

Immer mehr Menschen laden sich Apps herunter, um ihre sportlichen Aktivitäten zu dokumentieren oder um ihre Fitness zu steigern. Andere lassen sich täglich per App an die Medikamenteneinnahme oder das nächste Glas Wasser erinnern. Der Deutsche Bundestag hat daher eine Studie zu "Gesundheits-Apps" in Auftrag gegeben, um sowohl die Chancen als auch die Risiken dieser Apps bewerten zu können.