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Aktu­el­len Medi­en­be­rich­ten zufol­ge, kann zumin­dest teil­wei­se eine nied­ri­ge Impf­be­reit­schaft unter Pfle­ge­kräf­ten ver­zeich­net wer­den. Das ging zum Bei­spiel aus einer stich­pro­ben­ar­ti­gen, nicht reprä­sen­ta­ti­ven Abfra­ge von NDR 1 Nie­der­sach­sen hervor.

Ein­schät­zun­gen zufol­ge lie­ge dies haupt­säch­lich dar­an, dass vie­le noch skep­tisch sind und abwar­ten möch­ten. Wie hoch die Impf­be­reit­schaft unter dem Per­so­nal des Gesund­heits­we­sens und auch in der Gesamt­be­völ­ke­rung sein wird, wird sich ohne­hin erst im Lau­fe der Zeit zeigen.

Wie der Pfle­ge­be­voll­mäch­tig­te der Bun­des­re­gie­rung, Staats­se­kre­tär Andre­as Wes­ter­fell­haus, die Lage ein­schätzt, woll­te Rechts­an­walt und Her­aus­ge­ber der Rechts­de­pe­sche für das Gesund­heits­we­sen, Prof. Dr. Vol­ker Groß­kopf, von ihm wis­sen. Im Inter­view klä­ren sie außer­dem die Fra­ge, ob die Mög­lich­keit besteht, sich einen der ver­füg­ba­ren Impf­stof­fe auszusuchen.

Das Inter­view wur­de am 6.1.2021 aufgezeichnet.