Textilreiniger
Albrecht Ball, Geschäfts­füh­rer der Weiss Tex GmbH, verfügt über 25 Jahre Berufs­er­fah­rung in der Textil­dienst­leis­tungs­bran­che (Perso­nal­ma­nage­ment, Projekt­lei­tung, Produk­ti­ons­lei­tung, Proku­rist)Bild: Privat

Rechts­de­pe­sche: Sehr geehr­ter Herr Ball, die Erhöhung der Energie­preise beherrscht derzeit die Schlag­zei­len. Können Sie jetzt schon überbli­cken, inwie­weit die Textil­rei­ni­gungs­bran­che davon betrof­fen sein wird?

Albrecht Ball: Die Daten des statis­ti­schen Bundes­am­tes zur Entwick­lung der Energie­preise sprechen eine deutli­che Sprache: Bereits vor dem Ukraine-Krieg waren im Zusam­men­hang mit der Energie­wende und anderen Fakto­ren erheb­li­che Kosten­stei­ge­run­gen zu verzeich­nen. Der Krieg in der Ukraine hat diese Situa­tion verschärft. Die Textil­rei­ni­gungs­bran­che ist hiervon unmit­tel­bar betrof­fen. Die Energie­kos­ten der Betriebe betra­gen je nach Energie­tech­nik durch­schnitt­lich ca. 10 % der Gesamtkosten.

In der Weiss Tex GmbH sind wir mit unseren energie­ef­fi­zi­en­ten Anlagen glück­li­cher­weise verbrauchs­op­ti­miert und auf aktuel­lem Stand. Nichts­des­to­trotz sind wir natür­lich von der Preis­si­tua­tion auch hart betrof­fen. Der Verbrauch ist eine Seite der Medaille, die andere wird vom Preis bestimmt. Hinzu kommt, dass die Betriebe in der Wäsche­reibran­che in aller Regel Festpreis­ver­träge mit ihren Energie­lie­fe­ran­ten verein­bart haben, welche üblicher­weise 6–12 Monate vor dessen Ablauf neu abgeschlos­sen werden.

Bereits Mitte 2021 sind jedoch die Energie­preise nach oben geklet­tert, weshalb die Akteure sich in der Hoffnung auf sinkende Preise zunächst nicht einge­deckt hatten. Statt nach unten galop­pier­ten die Energie­preise nach dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine in schwin­del­erre­gende Höhe und der Anstieg hat immer noch kein Ende gefun­den. Viele Betriebe wurden dadurch sehr kurzfris­tig von extrem hohen Energie­prei­sen getrof­fen. Die russi­sche Verknap­pung des Erdgas­an­ge­bo­tes hat die Preise hierzu­lande exorbi­tant nach oben bewegt. Das spiegelt sich im Übrigen auch in der Preis­ge­stal­tung für den Strom wider. Die Preis­kurve zeigt weiter nach oben.

Die Abschaf­fung der EEG-Umlage zum 1. Juli 2022 dämpft dies beim Strom zwar ab, sie kann den starken Anstieg der Strom­kos­ten jedoch bei weitem nicht ausglei­chen. Die Gaspreise sollen zur Siche­rung des Energie­han­dels in Kürze mit einer neuen Umlage weiter belas­tet werden, was zusätz­lich für einen Preis­schub sorgen wird.

„Textil­rei­ni­ger sind zu 100 Prozent vom Gas abhängig“

Rechts­de­pe­sche: Die deutschen Gasspei­cher sollen im Augen­blick zu einem Großteil gefüllt sein, ist dies für Sie ein Problem?

Albrecht Ball: Nun ja. Der größte Gasspei­cher soll aktuell den Speicher­stand von 80 Prozent aufwei­sen. Das macht uns natür­lich auch Sorge. Viele Betriebe in der Textil­rei­ni­gungs­bran­che sind zu 100 % vom Gas abhän­gig. Alle Anlagen, die noch vor zehn Jahren auf Ölbasis gelau­fen sind, wurden auf gasbe­trie­bene Varian­ten i.d.R. mit Direkt­brenn­tech­nik umgerüs­tet. Dies war erstens die günsti­gere und zweitens die saube­rere Energie­quelle. Ich sehe keine Möglich­kei­ten, uns kurz- und mittel­fris­tig vom Erdgas zu befreien. Was soll die Alter­na­tive sein? Es gibt mittel­fris­tig keine Alternative.

Nehmen Sie zum Beispiel einen Pellet-Dampf­kes­sel, wenn Sie alle Wäsche­reien mit Pellet-Kesseln ausstat­ten wollten, dann würden Sie dort in Kürze über eine Verknap­pung der Pellets berich­ten. Um auf Ihre Frage zurück­zu­kom­men: Auch wenn die Vorga­ben der Minis­ter­ver­ord­nung zur Erhöhung der Speicher­vor­ga­ben einge­hal­ten werden und die Speicher voll gefüllt sein sollten, wird es ein sehr knappes Unter­fan­gen damit auf Dauer alle Abneh­mer zu versor­gen, d.h. die Privat­haus­halte, Indus­trie und das öffent­li­che Leben. Diese Sorge treibt mich sehr um. Zumal die großen deutschen Strom­be­trei­ber aktuell auch noch Elektri­zi­tät mit Erdgas herstel­len und dies am Ende natür­lich auch zur Erdgas-Verknap­pung beiträgt.

Gleiches könnte man auch in Unter­neh­men mit betrie­be­nen Block­heiz­kraft­wer­ken vermu­ten. Bei diesen Anlagen handelt es sich jedoch im Zusam­men­wir­ken mit der in Wäsche­reien notwen­di­gen Dampf­erzeu­gung und einer optimier­ten Wärme­ver­tei­lung um sogenannte Hochef­fi­zi­enz­an­la­gen. Anders gesagt, würden diese Unter­neh­men zur Abschal­tung verpflich­tet werden, müsste die aus diesen Anlagen nicht unerheb­lich genutzte Menge an Abwärme dann mit primä­rer Gasener­gie, also einem Mehrver­brauch am Dampf­kes­sel ausge­gli­chen werden.

„Dienst­leis­ter können nicht mehr kosten­de­ckend arbeiten“

Rechts­de­pe­sche: Inwie­weit sind die Kosten­stei­ge­run­gen, denen sich die Textil­rei­ni­gungs­bran­che gegen­über sieht, ein Problem für deutsche Kranken­häu­ser und Pflegeeinrichtungen?

Albrecht Ball: Die Kranken­häu­ser und die Pflege­ein­rich­tun­gen werden sozusa­gen „Zug um Zug“ von den Preis­er­hö­hun­gen betrof­fen sein. Aufgrund der Laufzeit der Versor­gungs­ver­träge kann die Vertrags­lage mitun­ter nicht so schnell angepasst werden, wie notwen­dig. Den texti­len Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men droht dann, dass sie nicht mehr kosten­de­ckend arbei­ten werden. Das ist und kann in einem partner­schaft­li­chen Verhält­nis nicht Sinn und Zweck und auch nicht gewollt sein.

Die Einrich­tun­gen und die Wäsche­reien haben sich einem gemein­sa­men Ziel verschrie­ben: der siche­ren, hygie­ni­schen Aufbe­rei­tung der Texti­lien zum Schutze der Patien­ten und des Einrich­tungs­per­so­nals in der jeweils notwen­di­gen Menge. Daher freue ich mich wirklich sehr, dass es einige Kranken­häu­ser und Pflege­ein­rich­tun­gen gibt, die dies genauso sehen und sich z.T. auch bei Festpreis­ver­ein­ba­run­gen auf freiwil­li­ger Basis mit an den Kosten­er­hö­hun­gen beteiligen.

Es gibt am Ende auch keine großen Alter­na­ti­ven, denn alle Wäsche­reien haben ja die selbe Proble­ma­tik. Es macht keinen Sinn, einen vorhan­de­nen Textil­dienst­leis­ter, welcher gute Arbeit macht „ins Minus“ laufen zu lassen, damit er entwe­der gezwun­gen ist, den Vertrag zu kündi­gen oder letzten Endes selbst ins Schlin­gern gerät.

„Jewei­lige Vertrags­lage ist für die Durch­set­zung einer Preis­er­hö­hung entscheidend“

Rechts­de­pe­sche: Sie haben es bereits angeschnit­ten. Ich frage aber gerne noch einmal nach: Können die Textil­rei­ni­ger den Kosten­an­stieg an ihre Kunden weitergeben?

Albrecht Ball: Die Juris­ten beschrei­ben das Prinzip der Vertrags­treue mit dem Grund­satz „pacta sunt servanda“. Das heißt: die jewei­lige Vertrags­lage ist für die Durch­set­zung einer Preis­er­hö­hung entscheidend.

Paragraf 313 Abs. 1 BGB macht unter bestimm­ten Umstän­den nach Meinung von Rechts­ex­per­ten dennoch einen Anspruch auf eine Vertrags­an­pas­sung (auch Preis­an­pas­sung) möglich, wenn die Leistungs­er­brin­gung durch unvor­her­seh­bare Ereig­nisse nachweis­lich nicht mehr zumut­bar wird. Ist eine Anpas­sungs­mög­lich­keit nicht möglich, so kann die benach­tei­ligte Partei vom Vertrag zurücktreten.

In aller Regel haben die texti­len Dienst­leis­ter mit den Gesund­heits­ein­rich­tun­gen Indivi­du­al­ver­träge ausge­han­delt, die oft auch Anpas­sungs­klau­seln enthal­ten. Diese sind jedoch meist mit einem bestimm­ten Prozent­satz oder nur für bestimmte Kosten­ar­ten gedeckelt. Und dieser ist nahezu immer unter­halb der zu verzeich­nen­den Steige­rungs­rate im Energiepreissektor.

In Gesund­heits­ein­rich­tun­gen mit Betei­li­gung der öffent­li­chen Hand müssen i.d.R. Aufträge über Ausschrei­bun­gen verge­ben werden. Bis zu dieser Krise gab es dort oft Regelun­gen, die eine Preis­an­pas­sung generell für eine bestimmte Dauer ausge­schlos­sen haben. Hier wird es künftig zu einem Umden­ken kommen müssen. Solche Regelun­gen können in einer so unkal­ku­lier­ba­ren Zeit nicht mehr akzep­tiert werden. Sonst müssen Unter­neh­men damit rechnen, am Ende keine Angebote zu erhalten.

Das Problem der aktuell laufen­den Verträge ist nicht ohne Weite­res zu lösen. Die Betriebe sind zum Teil darauf angewie­sen, dass der Kunde bei Festver­trä­gen ein Einse­hen hat. Hier geht es ja nicht darum, viel Geld zu verdie­nen, sondern es geht darum, Standards aufrecht­zu­er­hal­ten und nicht ins unter­neh­me­ri­sche Aus zu manövrieren.

„Ohne Textil­ver­sor­gung kann weder ein Kranken­haus noch ein Alten- und Pflege­heim betrie­ben werden“

Rechts­de­pe­sche: Ein Blick in die Politik: Was halten Sie von der Infor­ma­ti­ons­po­li­tik der Bundesnetzagentur?

Albrecht Ball: Klar ausge­drückt: Die Bundes­netz­agen­tur agiert in die Richtung der kleinen und mittle­ren Unter­neh­men, zu denen die Betriebe der Textil­rei­ni­gungs­bran­che ja zählen, gar nicht. Ich persön­lich hatte kürzlich einen Schrift­ver­kehr, in dessen Zusam­men­hang mitge­teilt worden ist, dass wir nach der erwei­ter­ten Defini­tion durch die EnWG-Novelle nicht zum Kreis der geschütz­ten Kunden gezählt werden und uns dementspre­chend keine Privi­le­gie­rung einge­räumt werden kann.

Etwas anderes gilt für Wäsche­reien, welche zur Organi­sa­tion der Einrich­tun­gen des Gesund­heits­we­sens zählen, also eigene Wäsche­reien in Kranken­häu­sern, Alten- und Pflege­hei­men. Die extern arbei­ten­den Textil­ver­sor­ger benöti­gen dringend eine Regelung, die ihnen die gleichen Priori­tä­ten einräumt. Ohne die Textil­ver­sor­gung kann weder ein Kranken­haus noch ein Alten- und Pflege­heim weiter betrie­ben werden. Stellen Sie sich einfach mal vor, es würde keine Texti­lien mehr in ein Kranken­haus gelie­fert werden: Die Patien­ten würden keine Patien­ten­be­klei­dung bekom­men, die Betten könnten nicht bezogen werden. Die Patien­ten würden auf blanken Matrat­zen liegen, ohne Bettbe­zug, ohne Kissen. Oder denken Sie an die texti­len Medizin­pro­dukte-Aufbe­rei­ter, zu denen wir auch gehören, die fertige Opera­ti­ons-Sets in die Kranken­häu­ser, in die OP-Säle liefern… Es würden unwei­ger­lich Opera­tio­nen abgesagt werden müssen.

Es liegt auf der Hand: Bekom­men die Wäsche­reien, die für das Gesund­heits­we­sen arbei­ten, in einer Gasman­gel­lage keine Priori­tät einge­räumt, steht die Versor­gungs­lage in den Kranken­häu­sern und Pflege­ein­rich­tun­gen unmit­tel­bar auf dem Spiel.

„Wir sind systemrelevant“

Rechts­de­pe­sche: Zurück zur aktuel­len Krise. Welche Bedeu­tung hat der Status der System­re­le­vanz für die Wäschereien?

Albrecht Ball: Die Textil­rei­ni­gungs­un­ter­neh­men wurden während der Corona-Pande­mie schon einmal als system­re­le­vant einge­stuft. Es war schnell klar, wenn dieser Status den Wäsche­reien nicht zugerech­net wird, dann werden die Gesund­heits­ein­rich­tun­gen unmit­tel­bar nicht mehr belie­fert werden können. Dieses Szena­rio haben die Verant­wort­li­chen der Bundes­netz­agen­tur bisher schein­bar noch nicht wahrge­nom­men. Ich hoffe sehr, dass sich dies noch ändert. Wenn ich an das Schrei­ben der Bundes­netz­agen­tur denke, ist die Aussicht düster: die exter­nen Wäsche­reien gehören demnach nicht zu den Privilegierten.

Würde der Textil­rei­ni­gungs­bran­che für das Gesund­heits­we­sen der Gashahn zugedreht werden, wären die Folgen fatal! Die Politik und die Beauf­tragte der Bundes­netz­agen­tur müssen darauf hinwir­ken, dass die Novelle des Geset­zes über die Elektri­zi­täts- und Gasver­sor­gung noch einmal angepasst wird. Wir sind system­re­le­vant, das gilt daher unbedingt auch für unsere Gasversorgung

Rechts­de­pe­sche: Wann ist der Punkt erreicht, an dem der Staat eingrei­fen muss und welche Maßnah­men sind konkret denkbar?

Albrecht Ball: Der Staat oder die Bundes­netz­agen­tur müsste jetzt schon trenn­schär­fer regeln, wer denn nun tatsäch­lich notwen­di­ger­weise mit Gas versorgt werden müsste und wer nicht. Dieser Prozess ist meiner Meinung nach noch nicht abgeschlos­sen. Da muss sehr zeitnah nachjus­tiert werden, was im Sinne der Daseins­vor­sorge absolut notwen­dig ist und was nicht. Für mich ist vollkom­men klar, dass die Produk­tion von Dekoar­ti­keln sicher­lich weniger wichtig ist als die Aufbe­rei­tung von Operations-Sets.

„Umstieg auf alter­na­tive Energie­for­men muss unbedingt erleich­tert werden“

Rechts­de­pe­sche: Paral­lel läuft der ökolo­gi­sche Umbau in der Strom­erzeu­gung. Was bedeu­tet dies für die Textilreinigungsbranche?

Albrecht Ball: Inves­ti­tio­nen in die Energie­wende und den ökolo­gi­schen Wandel beschäf­ti­gen die Textil­rei­ni­gungs­bran­che schon seit über einem Jahrzehnt. Die moder­nen Betriebe sind alle auf einem guten Stand. Die Abwärme der Maschi­nen und des Wassers wird genutzt und überschüs­si­ger Strom wird rückge­speist. Abwas­ser wird mehrstu­fig aufbe­rei­tet und mehrfach genutzt. Vor 10 Jahren lag der Energie­ver­brauch pro Kilo Wäsche noch bei ca. 1,5 KWh, moderne Betriebe liegen heute bei ca. 1 KWh und zum Teil darunter.

Die Wäsche­reibran­che hat hier aus ökolo­gi­scher Überzeu­gung viel Geld in die Hand genom­men. Trotz fortlau­fen­der Verspre­chen der Politik Bürokra­tie zu reduzie­ren, um Projekte zu verein­fa­chen, ist häufig noch das Gegen­teil anzutref­fen. Der Umstieg auf alter­na­tive Energie­for­men muss unbedingt erleich­tert werden. Ein wesent­li­cher Punkt hierbei ist, dass PV-Anlagen und KWK-Anlagen >100 KWp, welche mit dem Ziel der Eigen­strom­ge­win­nung instal­liert werden und nur in sehr gerin­gem Umfang Strom ins öffent­li­che Netz einspei­sen, von der Direkt­ver­mark­tungs­pflicht ausge­nom­men werden.

„Können nicht in die alte Energie­po­li­tik zurück“

Rechts­de­pe­sche: Wie lautet Ihre Zukunftsprognose?

Albrecht Ball: Ich bin ein positiv denken­der Mensch. In der Ukraine muss es Frieden geben, und zwar bald. Und dabei geht es sekun­där um Energie­preise, es geht zuerst um Menschen­le­ben. Aller­dings befürchte ich, dass es nach dem Krieg kein „back to business“ geben wird. Ausge­hend davon, dass Russland wieder Gas in bishe­ri­ger Menge liefern will, könnten wir nicht in die alte Energie­po­li­tik zurück und diese einsei­tige Abhän­gig­keit fortset­zen. Die bisher aufge­bau­ten Netze von und nach Russland würden nur noch in deutlich gerin­ge­rer Kapazi­tät gebraucht werden. Als Alter­na­tive kaufen wir ja bereits heute große Mengen an Flüssig­gas ein.

Schon vor der Energie­krise war Flüssig­gas teurer als Erdgas aus der Pipeline. Ich rechne damit, dass, die Verknap­pung auf dem Gasmarkt noch eine ganze Weile bestehen bleiben wird. Das Preis­ni­veau wird nach meiner Einschät­zung zunächst noch weiter anstei­gen und bei zuneh­men­der Markt­sät­ti­gung auch wieder etwas sinken. Gleiches gilt auch für den Strom.

Wir werden aber keines­falls in abseh­ba­rer Zeit mehr auf ein Energie­preis­ni­veau kommen, welches wir aus den letzten Jahren und vor den Krisen kannten. Der politisch beschlos­sene Umbau der Energie­in­fra­struk­tu­ren muss nun ordent­lich gelenkt werden. Dabei müssen die Versäum­nisse der letzten zehn Jahre eilig aufge­ar­bei­tet werden.

Rechts­de­pe­sche: Sehr geehr­ter Herr Ball, besten Dank für das aufschluss­rei­che Gespräch.