Das RKI gibt Empfehlungen zum Umgang mit Kontaktpersonen in Gesundheitseinrichtungen, wenn Personalmangel vorliegt.
Das gibt Emp­feh­lun­gen zum Umgang mit Kon­takt­per­so­nen in Gesund­heits­ein­rich­tun­gen, wenn vor­liegt.Pho­to 129523591 © Raw­pi­xeli­mages – Dreamstime.com [Dream­sti­me RF]

Unter den Umstän­den der aktu­el­len kon­kur­rie­ren in Gesund­heits­ein­rich­tun­gen momen­tan zwei essen­zi­el­le Zie­le mit­ein­an­der. Zum einen gilt es, wei­ter­hin die akut­me­di­zi­ni­sche und pfle­ge­ri­sche Ver­sor­gung zu gewähr­leis­ten und auf­recht­zu­er­hal­ten. Zum ande­ren will man gleich­zei­tig durch die Abson­de­rung bzw. von pfle­ge­ri­schen oder medi­zi­ni­schen Kon­takt­per­so­nen das Über­tra­gungs­ri­si­ko min­dern.

Anzei­ge
Pflegefortbildung des Westens

Kann auf­grund von Per­so­nal­eng­päs­sen eine adäqua­te Ver­sor­gung der Pati­en­ten nicht mehr erbracht wer­den, so ist es mög­lich, die bestehen­den Emp­feh­lun­gen zum Umgang mit Kon­takt­per­so­nen anzu­pas­sen. Hier­für stellt das Robert Koch-Insti­tut () eini­ge Hand­lungs­op­tio­nen zum Umgang mit Kon­takt­per­so­nen vor, weist aber aus­drück­lich dar­auf hin, dass die­se nur in Situa­tio­nen eines rele­van­ten Per­so­nal­man­gels voll­zo­gen wer­den sol­len, wenn kei­ne ande­ren Maß­nah­men zur Sicher­stel­lung einer aus­rei­chen­den Per­so­nal­be­set­zung mehr mög­lich sind.